Allergie, Schwangerschaft, Stillen & Co.: So reduzieren Sie das Allergierisiko Ihres Kindes


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mg-Deutscher Allergie- und AsthmabundImmer mehr Menschen leiden unter Allergien. Wie schön, wenn man das Allergierisiko doch schon vor der Geburt eines Kindes durch bewusste Ernährung reduzieren könnte. Neue Empfehlungen in diesem Bereich halten einige Überraschungen parat.
Der in Mönchengladbach ansässige Deutscher Allergie- und Asthmabund (DAAB) hat Richtlinien zusammengestellt, mit denen sich das Allergierisiko bei Säuglingen reduzieren lässt. Dies schreibt das Online-Gesundheitsmagazin www.rheinruhrmed.de.

Durch geeignete Präventionsmaßnahmen, so der DAAB, könne das Allergierisiko des Säuglings halbiert werden. An erster Stelle stehe hierbei das ausschließliche Stillen für mindestens vier Monate. Überraschend rücken die Empfehlungen des DAAB jedoch bei der Einführung der Beikost von strikten Verboten ab. Der DAAB rät sogar, schwangeren und stillenden Müttern nicht auf Fisch zu verzichten und bei der Beikost des Kindes ab und zu Fleisch gegen Fisch auszutauschen.

Weitere Empfehlungen des DAAB zur Allergie-Prävention lesen Sie auf: http://www.rheinruhrmed.de/meldungen/allergien_schwanger.html

(newsmax)


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